Heilpraktikerin
Astrid Nordmark

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Aktuelles

Entgiften und Ausleiten im Frühling

 

Die Tage werden länger, die Natur erwacht, alles sprießt und blüht, wir sehnen uns nach Schwung und Leichtigkeit, der Geist ist wach und unternehmungslustig.

Leichter gesagt als getan, denn der Körper reagiert langsam auf die Umstellung in der Natur. Frühlingsmüdigkeit bremst uns aus.Gerade beim Wechsel der Jahreszeiten und somit die unterschiedlichen Tageslängen werden der Körper und seinen Stoffwechsel beansprucht.

Im Frühling hat man automatisch das Bedürfnis, dem Körper etwas Gutes zu tun und ihn zu entgiften.

Schon von alters her sind Kuren zur Ausscheidung von Schadstoffen ein wichtiges Instrument zur Gesunderhaltung, sowie unterstützend bei Behandlung von Krankheiten.

Eine Verschlackung des Körpers passiert jedoch nicht von heute auf morgen, somit kann auch der Abtransport nicht nur eine Woche dauern. Eine Entschlackungskur sollte mindestens  vier bis sechs Wochen dauern, damit die Entgiftungsorgane und Ihre Funktion anregt werden können.

Ausleitungsorgane und Transportsysteme sind unter anderem Darm, Niere, Lymphe, Haut.

Viele Pflanzen können den Körper in seiner Bemühung, Giftstoffe und Ablagerungen loszuwerden, unterstützen, in bestimmten Zubereitungsformen sei es klassisch als Tee oder mit spagyrischen und homöopathischen  Arzneimitteln.

Während dieser Zeit sollten bestimmte Nahrung und Genussmittel wie zum Beispiel Zucker, Kaffee, Alkohol sowie Konservennahrung  und Fertigprodukte vom Speiseplan verschwinden.

 

Am besten sollten regionale und saisonale Lebensmittel verzehrt werden, die kann der Organismus am besten aufnehmen.

Die Zubereitung der Speisen sollte frisch und schonend ( nicht braten), im Backofen, gegrillt oder gekocht erfolgen.

 

Um die Ausscheidung des Körpers zu unterstützen, sollte man unbedingt auf die  tägliche Flüssigkeitszufuhr (mind. 1,5 Liter stilles Mineralwasser)sowie eine  ausgeglichene Lebensweise und viel Bewegung an der frischen Luft achten.

Auch Saunabesuche und Entspannung unterstützen die körpereigene Entgiftungsleistung und tragen zum allgemeinen Wohlbefinden bei.

02.02.2020

 

 

Wechseljahre...

Wenn Stress die Beschwerden noch verstärkt

Der Name Wechseljahre bedeutet nicht den Anfang vom Ende oder irgendetwas Entsetzliches. Er weist nur darauf hin, dass es eine Zeit des Wandels und der Veränderung ist. Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern die Umstellungen des Körpers in eine neue Lebensphase.

Die Natur kennt ständige Umstellungen wie Frühling/Sommer/Herbst/Winter

Die Menopause markiert das Ende der Hormonproduktion in den Eierstöcken. Nebennieren und Fettgewebe erzeugen dabei weiterhin Hormone.

Häufig sind Schlafstörungen, Hitzewallungen, Trockenheit der Schleimhäute, Erhöhte Ängstlichkeit, Depressive Verstimmungen und Stimmungsschwankungen Symptome der Wechseljahre.

Chronischer Stress führt dazu das der Körper mit erhöhter Cortisolproduktion reagiert. Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen Sexualhormonen und Stresshormonen. Dies kann es zu einer Umverteilung der Hormone führen und der Körper auch noch, aus dem schon wenig vorhandenen Progesteron der Nebenniere, noch Cortisol bildet. Somit steht dem Körper noch weniger Progesteron zur Verfügung, dadurch können sich Schlafstörungen verstärken, es kann zu einer ängstlicheren Grundstimmung, Gewichtszunahme und zu mehr Wassereinlagerungen kommen.

Diagnostisch können Cortisol,DHEA, Progesteron, Testosteron,

durch eine Speicheldiagnostik bestimmt werden. Im Speichel lassen sich die Hormonverhältnisse zueinander beurteilen, um somit ein individuelles Therapiekonzept zu erstellen.

Allgemein hilfreich ist es auch seine persönliche Stressbelastung zu überdenken und für mehr Entspannung und so für mehr Regeneration zu sorgen.

Auch Sorgen, oder emotionale Gefühle wie zum Beispiel Ärger und Wut können zu einer erhöhten Stressbelastung führen. Überdenken der persönlichen Sichtweise kann hier neue Erkenntnisse bringen, um persönliche Störfaktoren auszuschalten.

Leichter Ausdauersport an der frischen Luft, Yoga, Qui Gong, Meditation, Ballett und Pilates sorgen für mehr Entspannung.

Die Ernährung sollte optimiert werden, saisonal regional Ernährung entlastet den Körper, verwenden sie hochwertige ungesättigte Fettsäuren in Form von guten Ölen. Reduzieren sie ihren Kaffeekonsum, es gibt leckere Alternativen wie z.B. Dinkelkaffee. Der Konsum von anregenden Substanzen wie Kaffee, Alkohol kann das Schwitzen in den Wechseljahren noch verstärken.

In einer naturheilkundlichen Behandlung sollte die Unterstützung der Leber  als zentrales Entgiftungsorgan mit einbezogen werden.

Der Schlaf dient dem menschlichen Körper zur Regeneration und Entspannung. Unsere Gesundheit braucht Phasen der Regeneration und Ruhe. Im Schlaf aktiviert der Körper seine Selbstheilungskräfte. Ist der Schlaf gestört, kann es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

Konzentrationsstörungen, Müdigkeit bis hin zur Erschöpfung, morgens sollte man sich frisch und ausgeruht fühlen.

Die Naturheilkunde bietet ein reiches Spektrum an natürlichen Therapiemöglichkeiten um Wechseljahrsbeschwerden mit der Klassischen Homöopathie, Pflanzenheilkunde und der Spagyrik, zu behandeln.

Um den Körper in dieser Phase der Umstellung zu unterstützen und somit zu stärken.

14.01.2020

 

Infektanfälligkeit

wenn eine Erkältung die andere ablöst….

 

Der Herbst bringt uns häufig schon früh den ersten Infekt. Die Anpassung des Körpers ist durch die schnelle Veränderung der Temperaturen nicht einfach. Auch unser  Organismus muss sich auf die geänderten  Extreme des Klimas einstellen. Die häufigsten Infekte hat man daher meist im Frühjahr und im Herbst.

 

Laut WHO (Weltgesundheit Organisation) sind bei Erwachsenen, 4 Infekte pro Jahr ganz normal. Bei Kindern ist es je nach Alter sogar bis zu zwölf Infekten pro Jahr.

Infektanfälligkeit kann aber auch einen Symptomkomplex einer schwerwiegende Erkrankung darstellen, dies sollte Diagnostisch durch einen Arzt oder Heilpraktiker unbedingt ausgeschlossen sein.

 

Ist der Körper anfällig auf wiederkehrende Infekte, sollte die Unterstützung der Konstitution im Vordergrund stehen. Organsysteme wie Lymphe und Darm stehen dabei im Fokus.

 

Die Naturheilkunde bietet viele Therapiemöglichkeiten, bei z.B. Hals-Nasen und Ohrenentzündungen, Heiserkeit, Fieber, Entzündungen der Nasennebenhöhlen  mit der Klassischen Homöopathie, Pflanzenheilkunde und der Spagyrik, akut und chronisch zu behandeln und so den Körper in seiner natürlichen Abwehrkraft zu unterstützen.

 

Jeder Mensch muss individuell behandelt werden, jede Störung des Körpers ist individuell und somit auch die Therapie. Die Ursache muss gesucht werden, die naturheilkundliche Therapie ist ganzheitlich.

 

Da auch der Darm eine große Rolle bei der Immunabwehr spielt, kann eine Stuhlanalyse hier diagnostische Hinweise geben und gegebenenfalls  durch den gezielten  Einsatz von Bakterienpräparaten und somit Therapie ergänzen.

 

Leichte Bewegung an der frischen Luft, ein moderates Ausdauertraining sowie Entspannungsübungen können helfen den Körper zu stärken. Schlaf ist die beste Medizin, im Schlaf aktiviert der Körper seine Selbstheilungskräfte.

 

Übermäßiger Konsum von Kaffee, Alkohol, Fast Food, Nikotin sowie Überlastung im Alltag, Mobbing am Arbeitsplatz, aber auch exessiver Sport, Bewegungsmangel, wenig oder unregelmäßiger Schlaf und ein Vitaminmangel können unter anderem unser Immunsystem schwächen.

 

Besonders Kinder sollten viel bei Tageslicht an die frische Luft gehen, durch Wald und auf Spielplätzen toben und klettern. Durch den Aufenthalt an der Luft werden die Schleimhäute feucht gehalten, Heizungsluft und Klimaanlagen trocknen die Schleimhäute aus und erhöhen so die Ansteckungsbereitschaft.

 

Gesunde vitaminreiche Ernährung mit frisch zubereiteten Speisen saisonal/regional ist empfehlenswert.

Eine ausgeglichene Lebensweise und viel Bewegung an der frischen Luft, sowie Saunabesuche und Entspannung unterstützen die körpereigenen Ausscheidungsprozesse und tragen so zum allgemeinen Wohlbefinden bei.